Anubuddha’s “Song for the Human Eye & Awakening Vital Energy Awareness” ~ Part 2

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5 Responses

  1. Deva Manyu says:

    Beloved Anubuddha and Anasha… another most inspiring adn touching sharing…. LOVE YOU guys

    • Vira says:

      There is so much to see all day…and one can practice all the time to release tension and to watch softly….nice!

  2. pujarin says:

    Hello again Beloved Friends,
    Habt Ihr Eure Augen mehr wahrgenommen, seit unserem letzten “ARUN Conscious Touch in cyberspace“? Je mehr Du Dich in Deine Augen einstimmst, desto mehr wirst Du sehen…. (und ich meine das ernst!)
    Deine Augen haben ein unbegrenztes Potential, sich positiv oder negativ zu entwickeln… sie können voller Licht und Liebe sein, aber oft sind sie voller Misstrauen, Vorurteil, Angst, Gier, Unbewusstheit und haben 100 andere negative Filter, die das „wahre Sehen“ überdecken.
    Was ist an „liebevollen, bewussten Augen“ so machtvoll und verwandelnd? Ich erinnere mich sehr genau daran, als mich eine Frau (eigentlich ein 14jähriges Mädchen) mit uneingeschränkter Liebe ansah… etwas in mir schmolz und dehnte sich gleichzeitig aus. Es klingt unmöglich – „schmelzen und ausdehnen gleichzeitig“ – aber genau so etwas geschah….. eine unbekannte Angst in mir schmolz und mein Herz und meine Liebesfähigkeit weiteten sich gleichzeitig aus… ausgelöst durch die geheimnisvolle Energie, die von ihren Augen in mich kam. Es dauerte nur ein paar Sekunden und leider blieb das Gefühl nicht bei mir, aber es war ein Geschmack von etwas magischem. Unsere Augen „sprechen“ und „berühren“ fortwährend, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Unbewusstheit und Spannung, die sich durch unsere Augen bewegen, schaffen eine „Weltsicht“ und Energie, die SEHR VERSCHIEDEN ist von dem, was gesehen werden kann, wenn unsere Augen entspannt sind, frei von Angst und offen für den Augenblick.
    WIR MÜSSEN UNSERE AUGEN REINIGEN VON ALLEN SPANNUNGEN, ÄNGSTEN UND VORURTEILEN! NUR DU KANNST DEINE AUGEN REINIGEN.
    Die meisten Menschen sind sich ihrer Augen nicht sehr bewusst, weil so viel Angst und Wut in den Augen steckt und in dem, was sie umgibt. Und die Spannung, Angst und Wut, die in unserem mind existiert, ist sehr verklebt mit der Spannung in unseren Augen. Auf physischer Ebene ist sie im Gewebe und in den Faszien des Auges selbst, im Sphenoidalis und anderen Knochen, die das Auge beherbergen, im „Sehnerv“, der das Auge mit dem Limbischen System verbindet und im Occipitallappen des Gehirns. Auf geistiger Ebene, ist die Spannung in unserem sorgenvollen mind, in unserem vergleichenden mind und unserem berechnenden mind. Auf emotionaler Ebene haben wir seit unserer Kindheit viele schreckliche Dinge „gesehen“, deshalb gibt es eine andauernde psychologische Angst hinter unseren Augen. Wenn wir den „Energiekörper“ betrachten, gibt es so viele Verzerrungen und Verschachtelungen, die sich durch unsere Augen in den Energiefluss mischen. Jedes Chakra oder Drüse muss bewusst mit unserem Sehzentrum wieder verbunden werden, tief in unseren Augen und im Gehirn.
    Versuch das mal, wenn Du Zeit hast: verbinde jedes Chakra wirklich innen mit Deinen Augen. Zum Beispiel, erlaube Dir jede Angst zu fühlen, die mit Deinem Sex Chakra verbunden und in den Augen verborgen ist. … dann lasse die Angst los und leite die Energie von „Liebe und Bewusstheit“ von dem Chakra in Dein Sehzentrum. Mach das dann mit allen Chakras… mit Deinem Hara, dem Solar Plexus Chakra, besonders mit dem Herzchakra, dem Kehlchakra, dem dritten Auge, dem Kronenchakra… alle können dazu beitragen, Deinen Augen voll und ganz zu erlauben zu sehen, oder Deine Augen daran hindern, zu sehen.
    Wenn Du gehst, oder Deinen Nacken bewegst, die Hand und die Finger – sieh ob es irgendeine verborgene Angst oder Spannung in und um die Augen herum gibt, DIE JETZT NICHT GEBRAUCHT WIRD… wenn ja, lerne zu gehen, Nacken, Hände und Finger zu bewegen OHNE DIESE ANGST. Es ist nicht so leicht, wie es klingt – das neuro-muskulär-skelett System, das mit den Augen verbunden ist, ist mit unnötiger Spannung verdrahtet und hat sich bequem damit eingerichtet – obwohl das wahre Sensibilität verhindert und positiven Fluss und sogar Schmerzen verursachen kann in Kopf und Körper. Du wirst wieder lernen müssen, wie Du Dich mit entspannten Augen bewegen kannst. Jetzt gerade ist es wahrscheinlich nicht so leicht, die Spannungen und Ängste in Deinen Augen loszulassen….Du musst das üben, mit Bewusstheit und bewusstem Atmen. Du musst die „Spannung fühlen“ bevor Du sie loslassen kannst. Hab keine Angst davor, die Angst und Spannung zu fühlen … wenn Du Dich ihr stellst und geduldig bleibst, wird sie sich mit Deiner Liebe und Bewusstheit verwandeln.

    In den Jahren 1979, 1980-1981 machte Osho ein wunderbares Experiment mit uns in seinem Ashram, „Energy Darshan“ genannt. Es war so radikal, dass fast nie mehr darüber gesprochen wurde, nicht mal unter Sannyasins. Mein erster „energy darshan“ mit Osho ist in mein Gedächtnis und in meine Zellen eingebrannt. Zwei Frauen hielten meine offenen Arme, eine andere saß hinter mir mit ihren Händen auf meinem Herzen und die Musik pulsierte… Osho schaute in meine Augen. Dann bat er mich, die Augen zu schließen, während er den Bereich des dritten Auges mit einem festen Druck berührte. Nach einigen Augenblicken stoppte er und ich öffnete die Augen wieder, um ihn anzusehen. Was ich sah, war nicht Osho und meine Augen waren keine körperlichen Augen… nur Energie und Liebe war da… ich sah nicht aus mir heraus und war nicht getrennt von dem, was ich sah. Es war eine reine und natürliche psychedelische Erfahrung. Ich war tagelang ziemlich high und sah die Welt mit neuen Augen. Aber zusammen mit dieser neuen Öffnung wurde mir auch bewusst, wie viel Spannung und Angst sich in meinen eigenen Augen angesammelt hatte… und es war sehr verstörend für mich das zu fühlen. Ich meditierte und versuchte zu verstehen oder herauszufinden: was macht Osho (oder macht er nicht) mit seinen Augen, das so verschieden ist von allen anderen? Wie kann ein Blick in seine Augen oder eine Berührung von seinen Augen so eine transformierende Wirkung auf so viele Menschen haben, mich eingeschlossen? Er war so entspannt um seine Augen… und sein Blick war so sanft, aber kraftvoll. Da war kein Urteilen, kein Abschätzen… da waren Leichtigkeit, und Liebe und Sensibilität und das war so deutlich spürbar. Zu dieser Zeit gab ich täglich 4 Rebalancing sessions in Oshos Ashram und so begann ich, die Augen der Menschen, die zu mir kamen zu erforschen und gleichzeitig erforschte ich meine Augen. Ich habe mit dieser Erforschung weiter gemacht bis zum jetzigen Zeitpunkt. Ich bemerke, dass fast jeder (ich eingeschlossen) eine Menge unnötiger Spannung in den Augen hält. Diese Spannung ist verbunden mit der Stirn, dem Nacken, besonders der Occiput Bereich, dem Kiefer, der Brust, dem Zwerchfell, dem Bauch, dem Becken, der Wirbelsäule, den Beinen… die Spannungen und Ängste in den Augen sind ein Mikrokosmos der Spannungen im ganzen Energiefeld.
    Der einzige Weg dahin, von den in den Augen sitzenden Spannungen und Ängsten frei zu sein, ist „Buddha Augen“ zu entwickeln. Es ist jenseits von Mind, Logik und jenseits unserer normalen Erziehung. Wir wurden darin ausgebildet zu „urteilen“… zu kritisieren, zu analysieren, zu vergleichen und fortwährend alles, was wir sehen, als „gut oder schlecht“ einzuschätzen. Wenn wir also Buddha oder Osho oder andere erleuchtete Mystiker über Meditation sprechen hören, glauben wir sie zu verstehen….aber unser Verständnis ist sehr oberflächlich. Was Buddha oder Osho sagen und wie wir sie wahrnehmen ist sehr attraktiv, also wollen wir zustimmen… aber unsere Minds sind sehr stark programmiert worden. Und unsere Augen und Minds sind miteinander verklebt… wir sind ganz und gar trainiert angespannt zu sein!
    Aber unser „essenzielles Wesen“ ist nicht angespannt. Nur unser Verhalten und unsere Handlungen sind programmiert worden. Mit einer richtigen Methode, die sich auf Wahrnehmung und Liebe gründet, können wir „Buddha Bones“ und das „Buddha Auge“ entwickeln. Wir können lernen uns selbst zu vertrauen und uns durch Meditation mit unserem tiefsten Zentrum und mit unserer Essenz zu verbinden. Wenn wir ehrlich mit uns selbst verbunden sind, verlieren wir das Bedürfnis „uns mit anderen zu vergleichen“ oder „andere zu beurteilen“ oder mit anderen zu wetteifern. Wenn Du Dich dieser Möglichkeit öffnest, beginnst Du zu fühlen, wie die Energien von urteilen, vergleichen, kritisieren, analysieren etc. Dich selbst tatsächlich genauso sehr verletzen, wie sie die anderen verletzen. Und dann kommt die Möglichkeit, über die wir viele Male bei ARUN gesprochen haben – wir sind fähig anderen zu verzeihen und uns selbst zu verzeihen… und das bringt uns zu den positiven Emotionen, die unser Drüsensystem von innen öffnen – „Metta“ (liebende Güte), Mitgefühl, Freundlichkeit und Fröhlichkeit. Du wirst nicht mehr vergleichen müssen, Erwartungen haben müssen oder vor Deiner eigenen Energie Angst haben müssen… Du kannst vertrauensvoll „Du selbst sein“… von Moment zu Moment.
    Übe das, was Osho und Buddha „rechtes Sehen“ nennen… Genieße es Deine Augen zu fühlen und lasse sie Menschen berühren, Tiere, Pflanzen, Bäume, Nahrungsmittel und materielle Gegenstände, den ganzen Tag lang. Schaue mit Liebe, lerne einen „neutralen Blick“ zu haben, lerne Deinen Augen zu erlauben mit all Deinen Zentren verbunden zu sein und erlaube Deinem eigenen „Buddha Auge“ sich zu entfalten. Und genieße es auch die Augen zu schließen und nach innen zu schauen. Je mehr Du erlaubst, umso mehr wirst Du sehen… es ist kein Tun, es ist ein Zustand von Präsenz, Sensibilität und Wachheit… ohne Angst oder Erwartungen.

    Ich sende Euch viele Lächeln und gute Schwingungen … in Liebe – Anubuddha

    (Dies ist der erste Teil des Liedes, das ich schon geschickt habe… ich füge ihn hier an und werde zu einer anderen Zeit mehr dazu schreiben)…

    Ich habe ein „Lied für das menschliche/Buddha Auge und die Erweckung der Bewusstheit der Lebensenergie“, das Ihr alle singen könnt… wahrscheinlich wird es sich über einige Tage erstrecken, da es „ein sehr großes Thema“ ist und mir sehr am Herzen liegt.
    Und nun, da ich unsere Augen gewählt habe, als Thema für „ die Erforschung der inneren Anatomie, Liebe und Bewusstheit“, frage ich mich „wo soll ich diese unglaubliche Reise beginnen?“
    Lasst uns damit beginnen, unsere Augen zu schließen und 10 Atemzüge lang in den Augen zu sein und sie von innen zu fühlen…. Lasst Euch sehr innig und unschuldig sein, wenn Ihr Euch mit den Augen verbindet… lasst keine Einzelheit aus und schaut mit Staunen. Dieses bewusste Beobachten jetzt, könnte Eurem ganzen Leben eine neue, positivere Richtung geben.
    Zunächst: kannst Du Deine Lider spüren? Sie sind die „Vorhänge oder Markisen“ zwischen den Augen und der Welt und sie sind viel empfindlicher, sensibler und wichtiger, als die meisten Menschen realisieren. Öffne und schließe die „Vorhänge“ absichtlich einige Male… Du hast Muskeln, die das tun und Du kannst damit spielen, die Bewegung mit Kraft zu machen oder sanft, schnell oder langsam… immer wird das eine andere Wirkung darauf haben, wie Du Deine Augen spürst. Nach mindestens 25 Bewegungen, schließe die Augen „so sanft, wie Du kannst“ und halte sie geschlossen mit „so wenig Anstrengung und Spannung, wie Du kannst“. Dann spüre der Wirkung nach… in den Augen selbst und auch in Deinem ganzen Energiefeld. Du wirst bereits bemerken, dass wir lebendiges Energiebewusstsein im Allgemeinen erwecken, wenn wir die Bewusstheit in den Augen verändern. Nicht umsonst wurde schon in früher Zeit gesagt, dass „die Augen die Fenster zur Seele sind“.
    Jetzt bedecke die Augen sanft mit den Händen, indem Du eine Höhlung um sie bildest. (Die Augen sitzen in einer Höhle… und es ist eine Höhle, die von verschiedenen Knochen gebildet wird, Stirnbein, Sphenoidalis, Siebbein, Jochbeine und die Oberkiefer. Und diese Knochen werden in jedem Augenblick „bewegt“ durch die Rückenmarksflüssigkeit, die unser Gehirn umgibt und das Rückenmark… versuche das manchmal zu fühlen und Du wirst überrascht sein!) Energetisiere und magnetisiere Deine Hände, indem Du sie eine Weile aneinander reibst… dann benutze sie, um inneres Licht, Liebe und Bewusstheit zu Deinen Augen zu bringen. Kannst Du die tatsächliche Größe, Form und Konsistenz Deiner Augen fühlen? Nimm Dir Zeit und versuche wirklich zu erspüren ohne jede Angst und ohne Erwartungen und vorgefassten Ideen… fühle einfach Deine Augen „in diesem Augenblick Deines Lebens“, ohne zu versuchen irgendetwas zu verändern. Wenn Du bereit bist, fühle die unterschiedlichen Gewebe Deines Auges (Du kannst es erst mit einem, dann mit dem anderen versuchen)… das weiße Areal, die Hornhaut, die Pupille… das Zentrum des Auges selbst – fühle und erspüre die Rückseite des Auges… und dann folge dem Sehnerv zum Zentrum Deines Gehirns. Die Sehnerven beider Augen begegnen sich am „optischen chiasma“ und kreuzen dann teilweise zur entgegen gesetzten Seite des Gehirns, während ein Teil auf derselben Seite bleibt. Von diesem Gabelungspunkt aus, gehen die Nerven weiter nach hinten zu den Okzipitallappen im rückwärtigen Teil des Gehirns. Dort geschieht „das eigentliche Sehen“… in der Hinterseite des Gehirns. Versuche den ganzen Sehweg von der Vorderseite zum rückwärtigen Teil des Gehirns zu fühlen und erspüren, mit so viel Entspanntheit und Bewusstheit wie möglich.
    Wenn wir wieder in Spanien ankommen – wir sind jetzt in Caracas – werde ich das fortsetzen mit mehr Information und Übungen.
    Wir schicken Euch Liebe an diesem schönen Tag – Anubuddha (und Anasha)

  3. pujarin says:

    The glands… i cannot feel them as something “solid”,…. Like I feel a bone for example. It is rather like an engergy without attributes, but leading me inside – i don´t know if i´m on the right track, but it is exciting. And i love “the eyes” – it gives me a complete new understanding of “touch” in both ways!!
    Thank you so much for sharing so many treasures so generously and constantly inspite of everything that is happening in your life… love and all good wishes to you

    Die Drüsen…. ich kann sie nicht als was konkretes fühlen, wie z.B. einen Knochen… es ist mehr wie eine Energie, die keine Eigenschaften hat, mich aber nach innen führt – ich weiß nicht, ob ich auf der richtigen Spur bin, aber es ist spannend. Und ich liebe „die Augen“ – ich verstehe „Berührung“ in beide Richtungen auf einmal ganz neu!!
    Danke Euch so sehr, dass Ihr so viele Schätze so großzügig und fortwährend mit uns teilt, trotz allem anderen, was grade in Eurem Leben geschieht…. Liebe und alle guten Wünsche

    • anubuddha says:

      Hi Beloved Pujarin, and all the friends~ this is a GREAT COMMENT by Pujarin! And it makes me want to ask everyone~ how do each of you feel or experience your Glands? They are definitely “less dense” than muscles or bones, but they are very physical. How do you sense them? Before i share my own sensing experiences, i’m looking forward to hearing from all… love, Buddha

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